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Marketing & Kommunikation mit Film und Video

Da werden Sie geholfen

Wie Video-Testimonials mit 6 einfachen Regeln noch besser werden

Haben Sie schon einmal eine Excel-Tabelle geküsst? Wenn ja, gehören Sie wohl nicht unbedingt zu den durchschnittlichen Zeitgenossen. Denn die überwiegende, große Mehrheit der Menschen investiert immer dann besonders viel Aufmerksamkeit und investiert dann besonders viele Gefühle, wenn es um andere Menschen geht. Das ist mit ein Grund, warum Video Testimonials ein attraktives Preis-Wirkungs-Verhältnis besitzen. Dieser Artikel erklärt, auf was bei der Konzeption und Produktion von eigenen Video Testimonials zu achten ist.

Dieser Beitrag richtet sich an Leser, die für die Produktion ihres Video-Testimonials keine professionelle Filmproduktion beauftragen wollen, sondern ernsthaft daran denken, Testimonials mit Video eigenständig drehen zu wollen. Sei es für die eigene Webpage, für den Einsatz auf Sreens an einer Messe oder für vergleichbare Zwecke. Mit diesem Artikel, um Verona Feldbusch aus ihrem berühmten Testimonial für die Firma Telegate zu zitieren, „… werden Sie geholfen!“

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Die ultimative Einführung (Teil 2)

Videoformate von A-Z: Alles was Sie darüber wissen müssen

Die Verfügbarkeit technischer Mittel sollte nur im Ausnahmefall ein Grund dazu sein, einen Film oder ein Video zu produzieren. Umgekehrt gilt aber auch: ohne Technik gibt es weder Filme noch Videos. Der Artikel Videoformate erklärt als zweiter Teil der Serie „Formate und Bewegtbild-Kommunikation“ Basiswissen der Videotechnik.

Alles ist alles, könnte meinen, wer untersucht, welche Videoformate in Marketing und Kommunikation eingesetzt werden. Das ist trotz steter technischer Innovationen nur halbwegs richtig. Diese Einführung in die Videotechnik erläutert die Vorteile  und Nachteile der bekanntesten Videoformate. Ergänzend wird auch auf Fragen der Konvertierung (der Umwandlung von einem Videoformat in das andere) eingegangen.

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Bullshit zählt nicht

Markus Welter: »Dompteur im Flohzirkus der liebevollen Fachidioten«

Markus Welter (48) arbeitet mit Erfolg nicht nur als Regisseur sondern auch als Cutter. Diese Kombination an Talenten teilt er mit einer ganzen Reihe berühmter Vorbilder. Die mit vielen Awards ausgezeichneten Regisseure James Cameron und David Lynch beispielsweise sind ebenso Cutter wie Jean-Luc Godard und Lars von-Trier, die über Europa hinaus Filmgeschichte geschrieben haben.

Das Sprichwort besagt, man solle sich an den Sternen orientieren, aber nicht nach den Sternen greifen. Markus Welter, der nicht im großen Hollywood sondern in der kleinen Schweiz arbeitet, erklärt im Gespräch mit Marianne van der Kooi, was

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Die ultimative Einführung (Teil 1)

Filmformate, Seiten-Verhältnis, Bildformat und Bildgrössen

Die meisten Filme haben eine Haltung. Jeder Film hat ein Format. Dieser Artikel erläutert die wichtigsten Grundlagen zum Thema Filmformate, Seitenverhältnis und Pixelwerte bei der Bewegtbild-Kommunikation mit Film und Video. Das Bildformat ist für die Arbeit mit visuellen Medien ebenso relevant wie Inhalte, Know-how, Erfahrung und Talent der Beteiligten vor und hinter der Kamera.

Das Filmformat ist einerseits Gestaltungsmittel und andererseits durch technische Vorgaben bedingt. Der richtige Umgang mit diesen Faktoren prägt die Qualität der Wahrnehmung entscheidend mit.

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Inkompetenzerkennungskompetenz

Die Kompetenz zur Erkennung von Inkompetenz bei Film und Video

Im Internet tummeln sich aktuell rund 1’354’000 Unternehmen alleine aus Europa, die sich als professionelle Filmproduktionen oder Videoproduktionen bezeichnen. Wie aber lässt sich herausfinden, welches der bestmögliche Kompetenz-Partner für einen Imagefilm oder ein Webvideo ist? Tipps und Tricks aus der Praxis und vor dem Hintergrund von 23 Jahren Erfahrung des Autors in der Kommunikation mit Film und Video.

Ganz vorne bei der Evaluation der Kompetenz einer Produktionsfirma steht in der Regel die Visionierung bisheriger Arbeiten (Showreel), meist ergänzt mit einem Blick auf den Werdegang und die Reputation des Unternehmens. Kommt es dann nach der ersten zahlenbasierten Kick-Out-Runde und auf Basis von Richtofferten zum persönlichen Austausch mit möglichen Kandidaten für eine Zusammenarbeit, wird es für den Auftraggeber anspruchsvoller. Nicht weil diese Meetings zum gegenseitigen

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Filmbudget: Teil 3 von 3

Die Kalkulation nach der Kalkulation: Budgetierung für Film und Video

Wie beim Fußball gilt auch in der Kommunikation mit Film und Video: Nach dem Film ist vor dem Film. Damit, dass ein Filmprojekt seinem Publikum und der Öffentlichkeit anvertraut wird, endet die Arbeit für Produzenten und Produktionsleiter nicht. Nicht nur bei den Zuschauerzahlen (oder der Anzahl Klicks im Internet), auch bei der Kalkulation schlägt jetzt die Stunde der Wahrheit.

Damit ein Film oder ein Video erfolgreich wird, braucht es drei Dinge: Know-how (Wissen), Erfahrung und Talent. Das gilt nicht nur für die kreativen Belange der Videoproduktion, sondern auch für die organisatorisch-logistischen Bereich. Filme sind Projekte und müssen nicht nur hinsichtlich ihrer Wirkung sondern auch in Bezug auf weitere Parameter wie Qualität, Termine und Zahlen ihre Ziele erreichen.

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Katzenvideos für alle Ewigkeit

Trends für 2017 … – und was die gute Fee damit zu tun hat

So zuverlässig wie die jährliche winterliche Grippewelle durchs Land zieht, lesen jeweils zum Jahresanfang unzählige Schlauberger frohen Mutes im Kaffeesatz und verkünden lautstark, welche Trends im neuen Kalenderjahr die Kommunikation mit Film und Video auf den Kopf stellen werden. Für 2017 verhält es sich damit nicht anders.

Weil Dummheiten durch Multiplikation offenbar für Wahlsiege reichen, aber Dummheiten durch Vervielfältigung nie an Intelligenz gewinnen, verzichtet Filmpuls anders als in den Vorjahren für 2017 auf eigene Prognosen. Statt Trends für das visuelle Storytelling listen wir hier auf, was wir uns für das noch junge

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Die runden Ecken waren schuld!

Billige Ausreden bei Film- und Videoprojekten: die Top 10

Sie sind die Geisterfahrer jeder Filmproduktion: Billige Ausreden, die einem mit der Selbstverständlichkeit eines mehrachsigen Trucks in einem amerikanischen Actionfilm auf der Gegenspur im dümmsten Moment entgegenkommen.

Dumm geboren und nichts dazugelernt? Wenn dem so ist und man nicht gerade als Jim Carrey in „Dumm und dümmer“ vor der Kamera steht, sollte man eher von einer Karriere im Filmgeschäft absehen. Dinge, die „einfach so“ passieren, gibt es in der Filmproduktion etwa gleich häufig wie weiße Mäuse in einer Schwarzwaldtorte. Während in großen Märkten wie den USA zu Recht von einer Filmindustrie gesprochen werden darf, ist das Filmhandwerk hierzulande oftmals vom System „learning by doing“ geprägt und durch Beziehungen getrieben. Mit diesem Umstand einher gehen leider immer wieder auch

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