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Marketing & Kommunikation mit Film und Video

Off-Kommentar für Filme und Videos

Off-Kommentar in der Kommunikation mit Film und Video.

Was Off-Kommentar darf. Und was er nicht sein darf.

Der Off-Kommentar, die begleitende Stimme aus dem Hintergrund, verbindet sich in Filmen und Videos zu einer Einheit. Er ist darum unzertrennlicher Teil der Gesamtkonzeption filmischer Kommunikation und in den wesentlichen Zügen bereits im Drehbuch angelegt. Seine finale Form findet der Kommentar aber erst nach den Dreharbeiten in der Montage. Zu den Grundprinzipien des Off-Kommentars gehört es, dass der Text nicht das Bild beschreibt, sondern die visuelle Information ergänzt.

Bei den Dreharbeiten muss sich die Kamera darauf konzentrieren, den Aussagewunsch optisch zu erfassen. Für die Kamera ist darum das zu drehende Motiv der Hauptträger der Informationen. Anders beim Off-Kommentar:

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einfach-klar-kommunizieren mit Film und Video

Einfach klar kommunizieren: Zwei Rezepte aus der Praxis.

Wichtig ist nicht nur was kommuniziert wird. Sondern auch was ankommt.

Einfach klar kommunizieren ist in der Kommunikation mit Film und Video nicht nur redaktionell-inhaltlich erfolgsrelevant. Auch in der Herstellung kann eine einfache und klare Kommunikation für den Erfolg des Projektes entscheidend sein. Filmpuls zeigt in diesem Artikel zwei bewährte Rezepte aus der Praxis, welche die Qualität der Kommunikation auf allen Stufen und für alle Beteiligten einfach verbessern helfen können:

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Storytelling Trends - Standortbestimmung

Visual Storytelling Trends. Eine Standortbestimmung per Ende Q2/16.

Was bringt das 2. Semester 2016 an Storytelling Trends für Film und Video?

Per Ende des letzten Jahres schien klar, was an Storytelling Trends die Kommunikation mit Film und Video in Zukunft beherrschen würde. Ganz zuvorderst auf der Liste der Buzzwords standen vor sechs Monaten die nun endlich und unweigerlich vor ihrem Durchbruch stehende virtuelle Realität, 360-Grad-Videos, immersiver Journalismus, Wearable Computing und dynamisches Storytelling. Alle diese Megatrends schienen so nah, wie der Brexit fern. Und heute?

Nach den Sommerferien beginnt vielerorts bereits die Vorbereitung der Budgetplanung für das Jahr 2017. Anlass genug für eine sommerliche Standortbestimmung in Sachen Trends, Empfehlungen und Best Practise inbegriffen.

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Bewegung im Film

Kameraführung in Film und Video: die wichtigsten Regeln.

Die 5 ewigen Regeln der Kameraführung.

In einer vierteiligen Serie beleuchtet Filmpuls die Bewegung im Film. Schwenks (Teil 2) und Kamerafahrten (Teil 3) gehören zusammen mit der Montage zu den wichtigsten filmischen Ausdrucksmitteln.  Ergänzend zu den grundsätzlichen Aspekten der Bewegung im Film (Teil 1) schließt die Serie mit fünf Regeln zur Kameraführung und erklärt, nach welchen Kriterien Bewegung in der Bewegtbildkommunikation eingesetzt werden sollte.

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Bewegung im Film

Kamerafahrten im Film in Theorie und Praxis.

Was können Kamerafahrten leisten?

Wenn eine Kamera ihren Standort während einer Einstellung verlässt, so spricht man von einer Kamerafahrt. Die Bewegung enthält also stets das Verlassen des Ausgangspunkts. Ob in Fahrtrichtung, rückwärts oder quer zur Bewegung, die Blickrichtung der Kamera kann, solange sie dramaturgisch motiviert ist, bei Fahrten in alle Richtungen gehen. Am häufigsten sind Fahrten als Vorwärtsbewegung oder Rückwärtsbewegung. Wie werden Kamerafahrten in Videos richtig eingesetzt?

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Subjektivität im Film ist gut

Subjektive Wahrnehmung in Film und Video.

Das Kind mit dem Bad ausgeschüttet!

Bei der Erläuterung der Frage, was subjektive Wahrnehmung ist und sein kann, wurde in einer der redaktionell stärksten Tageszeitungen der Schweiz darüber gejammert, dass Filme und Videos in den letzten Jahren, und nicht zuletzt wegen YouTube, nurmehr (Zitat:) „gnadenlos subjektiv und gnadenlos beliebig“ seien, und darum weitgehend an Wirkung verloren hätten. Wie bitte? Mein Kommentar in diesem Artikel dazu: Diese Wahrnehmung ist Unsinn, und alter Käse!

Wer solche Antworten in seine Computertastatur schlägt, ermöglicht dem wissenden Menschen keinen Einblick in die Wirklichkeit aktueller Trends der Bewegtbildkommunikation, sondern vermittelt einzig Rückschlüsse auf das eigene, mangelhafte Fachwissen:

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Bewegung im Film

Der Kameraschwenk im Film in Theorie und Praxis.

Was kann der Kameraschwenk?

Bewegungen der Kamera um ihre Horizontalachse oder um ihre Vertikalachse werden als Kameraschwenk bezeichnet. Technisch gibt es zur Ausführung von vertikalen oder horizontalen Schwenks eine Vielzahl hochspezialisierter Gerätschaften, die sämtliche denkbaren Kamerabwegungen ermöglichen. Wie werden Schwenks in der Kommunikation mit Film und Video richtig eingesetzt?

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Jan Sulzer und Deborah Neininger, © Foto: Recha la Dous

Deborah Neininger und Jan Sulzer: Mit Humor auf Erfolgskurs.

»Wir sind vollkommen ungeeignet dazu, Humor für den Duden zu definieren!«

Deborah Neininger und Jan Sulzer haben sich als Regisseure und Produzenten der Serie „Güsel – Die Abfalldetektive“ als Pioniere für seriellen Web-­Content aus der Schweiz und als Spezialisten für subtilen Humor offenbart. Ihre bisher in zwei Staffeln veröffentlichte Online-­Serie, geschrieben vom Schweizer Komiker Gabriel Vetter, hat beim Publikum wie bei Kritikern schweizweit ein großes Echo ausgelöst.

„Güsel – Die Abfalldetektive“ mit Olifr M. Guz, Michael von Burg und Gabriel Vetter ist die aktuell erfolgreichste Web­-Serie der Schweiz. Umgesetzt wurde sie als Mockumentary. Das Kunstwort aus den Wörtern „to mock“ (engl = vortäuschen, verspotten) und Documentary steht für Parodien auf Dokumentarfilme. Bekanntere Beispiele für Mockumentary sind „Take the Money and Run“ (1969) von Woody Allen oder „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“ (2006) von Sacha Baron Cohen.

Im Interview mit Filmpuls erklärt das erfolgreiche Regie-­Duo, was Humor aus ihrer Sicht bedeutet und was es heißt, humorvolle Filme und Videos zu realisieren:

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