10 gute Filmbücher für angehende Filmemacher und Videoproducer

Die eigene Filmschule im Bücherregal

10 gute Filmbücher Wer liest sieht vieles klarer

Man kann nicht alles wissen. Aber es schadet auch nichts. Dieser Scherz hat im Filmgeschäft durchaus seine Berechtigung. Filme und Videos sind Projekte. Jeder Dreh ist ein Prototyp. Filme sind ein Haus, das jedes Mal neu und anders gebaut werden muss. Gute Filmbücher helfen dabei. Dies aus zwei Gründen. Bücher vermitteln wertvolles Wissen. Sie erzählen uns von Erfahrungen. FILMPULS präsentiert in diesem Artikel die 10 wichtigsten Bücher für angehende Filme- und Videomacher und Producer.

Filmemacher und Videoproduzenten ohne praktische Erfahrung taugen nichts. Bei einem Mangel an Talent verhält es sich ebenso. Talent besitzt man. Oder man hat es nicht. Das muss jede und jeder für sich herausfinden.

Talent und Erfahrung sind zwei Hürden, die man für sich individuell und alleine meistern muss. Anders sieht es beim dritten wichtigen Punkt aus, den man als Filmschaffender haben muss: dem Wissen. Talent hat man oder nicht. Anders verhält es sich beim Wissen: Know-how kann man sich aneignen. Die Erfahrungen kommen früher oder später von alleine. Wissen und Erfahrungen benötigen nur eine einzige Fähigkeit: Wille und Ausdauer.

Wer lernt, was Kreation heißt, wer möglichst alle Informationen über Produktion und Dreharbeiten kennt, wer sich in die Materie der Bild- und Tonbearbeitung vertieft, der macht nicht nur bessere Filme. Sondern er hat deutlich bessere Chancen, in der Filmindustrie einen fair bezahlten Job zu finden und langfristig zu überleben. Darum braucht es für jede Karriere immer auch gute Filmbücher.

Gute Bücher helfen mit, sich einen Weg durch den schwierigen Dschungel des Filmemachens zu bahnen. Auch wenn der Film immer wieder neu erfunden wird: vieles hat es irgendwo und irgendeinmal schon gegeben. Die meisten Erfahrungen hat jemand schon einmal gemacht. Die Mehrzahl aller Probleme hat sich irgendwann bei einem Projekt schon einmal gestellt und ist gelöst worden. Darüber ein gutes Buch zu lesen, das ist spannend wie ein Krimi. Manchmal lustig. Oftmals erschütternd. Immer interessant.

10 gute Filmbücher für die Insel

Filmbücher gibt es unzählige. FILMPULS präsentiert darum nur Bücher, welche unsere Redaktionsmitglieder selbst gelesen haben. Und immer wieder gerne liest. Wir haben hier bewusst eine Auswahl für gute Filmbücher zusammengestellt, die ein breites Feld umfasst. Standardwerke zur Theorie und zum Filmverständnis. Erfahrungsberichte, Lernbücher, Tagebücher und Memoiren. Bücher die zeigen, wie das Wesen des Films ist. Wie die Welt des Films in Europa und Hollywood funktioniert.

Hier sind 10 Bücher für die Insel, die ihre Leser erfreuen, erhellen und definitiv klüger machen:

Die Kunst des Storytelling

Titel: Short Cuts - Selected Stories | Autor: Raymond Carver | Verlag: Penguin Random House

Raymond Carver, Short Cuts – Kurzgeschichten

Die Sammlung von Kurzgeschichten von Raymond Carver ist aus vielerlei Gründen an erster Stelle. „Short Cut“ steht in der englischen Sprache für das Wort „Abkürzung“. Im Film sind Abkürzungen fast immer die falsche Strategie. Das gilt für die Kreation, für die Dreharbeiten und für den Filmschnitt (die Montage). Umgekehrt gibt es im Film wie im richtigen Leben nichts, was es nicht gibt.

Altmeister und Regisseur Robert Altman hat die Kurzgeschichten von Raymond Carver zu einem genialen Spielfilm verwoben.  Er hat aus vielen Abkürzungen mit Kreativität, mit seinem Wissen aus einer langen Karriere beim Film und mit noch mehr Talent ein Spielfilm erschaffen, der seinesgleichen sucht. In „Short Cuts“ spiegelt sich der Inhalt guter Filmbücher gleich im Dutzend. Es geht um Telefonsex aber auch um eine Wasserleiche, um Sehnsüchte und Frustrationen. Das Buch ist, wie der Film, ab 18. Also für Erwachsene. Es lohnt sich.

Titel: Short Cuts – Selected Stories | Autor: Raymond Carver | Verlag: Penguin Random House

Titel: Film verstehen | Autor: James Monaco | Verlag: Rowohl Taschenbuch

James Monaco, Film verstehen

Film von A-Z verstehen

Monaco hat mit „Film verstehen“ ein Standardwerk verfasst. Kommunikation mit Bewegtbild hat eine wirtschaftliche Komponente und viel mit Kommunikation und Kultur zu tun. Film und Video haben, nicht immer gleich deutlich, aber immer auch das Potenzial zu einem Kunstwerk. James Monaco beleuchtet darum künstlerische Aspekte, Technik und die Filmsprache. Auch Theorie und die Geschichte des Films kommen hier einfach verständlich zur Sprache.

Monaco selbst hat Filme produziert. Man merkt es dem Buch an. Wer gute Filmbücher in einer Bibliothek nicht nach dem Namen des Autors oder des Werks, sondern im Kreis anordnen würde: „Film verstehen“ hätte seinen Platz im Zentrum auf sicher.

Selbst schwierige Mechanismen der Wahrnehmung und komplexe Filmtheorie erklärt das Buch einfach und verständlich. Wer als Macher beim Film einsteigen will oder Videos drehen möchte und nur Geld für ein einziges Buch ausgeben will: „Film verstehen“ ist dieses Buch.

Titel: Film verstehen | Autor: James Monaco | Verlag: Rowohl Taschenbuch

Titel: Handbuch der Filmmontage | Herausgeber: Hans Beller | Verlag: Hochschule für Fernsehen und Film, München

Hans Beller, Handbuch der Filmmontage

Filme montieren

Filme und Videos sind ein Flickwerk aus Einzelteilen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wer je in einem Schneideraum oder Edit war, weiß, wovon wir sprechen. Kleine Stücke aus dem Leben fügen sich im Bewegtbild als Kameraeinstellungen zu Handlungsbögen und zu einem großen Ganzen. Hans Beller hat als Herausgeber in seinem Buch etliche Erkenntnisse und Erfahrungen unterschiedlicher Personen gesammelt.

Wer das Buch zum ersten Mal in seiner Hand hält, erschrickt ein klein wenig. Gute Filmbücher sollten Spaß machen.  Hochschule, Aspekte der Filmmontage oder das Kapitel „Montagebilder bei Sergej Eisenstein“ klingen nach Schule und arg viel Denkarbeit. Das ist falsch. Der erste Eindruck tut dem Buch unrecht. Film und Theorie haben hier beide ein Zuhause. Auch aus dem beschriebenen Berufsbild „Cutter/Schnittmeister“ lässt sich in im digitalen Zeitalter nach wie vor viel abgewinnen.

Im „Handbuch der Filmmontage“ zeigen sich Erfahrung und Nähe zur Praxis. Nicht nur, aber ganz besonders in Aufsätzen wie „Praktische Grundlagen des Filmschnitts – dem Chaos keine Chance!“ oder in der Unterscheidung zwischen „Pflicht und Kür in der dokumentarischen Montage“.

Nicht vergessen gegangen sind in diesem Buch nebst ausführlichen Analysen von Filmklassikern alle Aspekte der Montage, die sonst gerne vergessen werden. Der Umgang mit der Musik im Schnitt wird hier ebenso thematisiert wie wahrnehmungspsychologische Experimente und die berühmt-berüchtigte, aber wichtige Blickregie. Darum: Buch kaufen und ab auf die Insel (oder in die Editing Suite)!

Titel: Handbuch der Filmmontage | Herausgeber: Hans Beller | Verlag: Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), München

Titel: Grammar of the Film Language | Autor: Daniel Arijon | Verlag: Silman James

Daniel Arijon, Grammar of the Film Language

Die Grammatik der Filmsprache

Satte 615 Seiten umfasst das Buch von Daniel Arijon zur Sprache des Films. Ein Klassiker für Profis und für alle, die Profis werden wollen. Weil der Autor das Buch aus der Praxis für die Praxis verfasst hat, enthält dieses wichtige Buch  zu Kameraeinstellungen und Montage gleich reihenweise einfach verständliche Bilder zur Veranschaulichung. Sie führen nehmen den Leser an der Hand und führen ihn in Stück für Stück in die Kunst des visuellen und sequentiellen Storytelling ein. Das in einer der Gründe, warum das Buch in unsere Aufzählung über gute Filmbücher gehört.

Arijon baut sein Buch streng logisch auf. Zuerst definiert und erklärt er, warum Filmsprache immer auch visuelle Kommunikation ist. Anschließend definiert der Autor die wichtigsten Werkzeuge der audiovisuellen Sprache um von dort ausführlich auf alle, wirklich alle, wichtigen Aspekte der Filmsprache einzugehen. Man spürt auf jeder Seite die Erfahrung von Daniel Arijon als Filmautor, Editor und Regisseur. Einziger Wermutstropfen: Das Buch gibt es im Original bisher nur in englischer Sprache und übersetzt nur auf Japanisch (!), französisch und spanisch.

Titel: Grammar of the Film Language | Autor: Daniel Arjon | Verlag: Silman James

Titel: The Battle of Brazil | Autor: Jack Mathews | Verlag: Applause

Jack Mathews, The Battle of Brazil

Hinter den Kulissen in Hollywood

Regisseur und Wunderkind Terry Gilliam kommt nach einer achtzehnjährigen Leidensgeschichte bald mit seinem jüngsten Spielfilm „The Man Who Shot Don Quichotte“ in die Kinos. Das Mitglied der legendären englischen Komikertruppe Monty Python ist der wohl liebenswerteste unter allen durchgeknallten großen Filmtalenten unserer Zeit. Dieses Buch von Autor Jack Mathews entstand aus einer Reihe von Artikel, die Mathews für die amerikanische Zeitung USA Today über die Entstehungsgeschichte des Films verfasst hat. Es liest sich wie ein Krimi.

Auslöser für das Buch war ein Zitat von Orson Welles. Nachdem dieser das Recht auf das Erstellen der letzten Filmversion (den Final Cut) seines Spielfilms The Magnificent Ambersons an das damalige Filmstudio RKO abgeben musste, stellte der Regisseur lakonisch fest: „Niemand wird je wissen, wie gut – oder schlecht – mein Film hätte sein können!“

Terry Gilliam wollte bei seinem Spielfilm Brazil genau dies verhindern. Er führte darum jahrelang eine verbitterte Schlacht um seinen Kultfilm übereinstimmend mit seiner Vision fertigstellen zu dürfen. Tiefgründiger, lustiger, absurder und härter wird die Wichtigkeit um den Final Cut nirgends dargestellt. Leidenschaft kommt vom Verb leiden. Wer dieses Buch gelesen hat, wird weder Gilliam noch die Wichtigkeit der Montage wieder vergessen. Und Brazil und Robert de Niro mit neuen Augen sehen.

Wer gute Filmbücher sucht, muss dieses Buch gelesen haben. Alleine schon wegen der genialen Kapitelüberschriften. Welches andere Buch kann mit Titeln wie „Gnu Yak, Gnu Yak und andere bestialische Orte“ aufwarten? Oder mit „Explanada Fortunate ist nicht mein richtiger Name“ als Titel für ein Kapitel glänzen?

Als Bonus gibt es zusätzlich und exklusiv das Storyboard einer geplanten, aber wegen Kostenüberschreitungen nie gedrehten, Filmsequenz und das Director’s Script.

Titel: The Battle of Brazil | Autor: Jack Mathews | Verlag: Applause

Titel: Final Cut | Autor: Steven Bach | Verlag: Quill

Steven Bach, Final Cut

Träume und Disaster

Final Cut von Steven Bach beleuchtet die Entstehungsgeschichte von Heavens Gate, dem zweiten Spielfilm von Michael Cimino, dem Senkrechtstarter der als Regie-Rakete mit dem „The Deer Hunter“ über Nacht zum talentierten Star aufstieg. Das Recht am Filmschnitt spielt auch in diesem Buch eine wichtige Rolle. Wichtiger und weit wertvoller aber ist die Illustration von einem Naturgesetz in der Filmbranche. Ein Gesetz, das wie so vieles im Film meist nicht oder nur verklausuliert ausgesprochen wird.

Das Gesetz besagt: Einen ersten guten Film kann jeder machen. Jeder. Erst wer mit einem zweiten guten Film beweisen kann, dass der Erfolg des Erstlings kein Zufall war, darf mit einem dritten Film und einer echten Laufbahn in der amerikanischen Filmindustrie rechnen. Oder sogar auf eine Karriere hoffen.

Filmemacher Michael Cimino scheitert mit seinem zweiten Film und an seinem zweiten Film. Trotz Staraufgebot und millionenschwerem Budget. Nie hat ein Buch die persönlichen Träume und Katastrophen eindrücklicher erzählt. Steven Bach beleuchtet die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Der Leser muss das unglaubliche Scheitern, welches niemand will und an dem alle Beteiligten ihren Teil der Schuld mittragen, hilflos mitverfolgen. Spannend wie in Thriller, ist der Bestseller aus den USA für angehende Filmemacher und Filmfans ein absolutes „must-read“.

Titel: Final Cut | Autor: Steven Bach | Verlag: Quill

Titel: Alternative Scriptwriting - Successfully Breaking the Rules | Autor: Ken Dancyger & Jeff Rush| Verlag: Focal Press

Dancyger/Rush: Alternative Scriptwriting

Drehbuchschreiben neu gedacht

Regeln brechen kann nur, wer die Regeln kennt. Dieses Sprichwort macht sich „Alternative Scriptwriting“ von Ken Dancyger und Jeff Rush zum Prinzip. Die beiden Autoren zeigen anschaulich, wie Drehbücher bestehende Regeln klug und neu hinterfragen können. Dazu werden zuerst die wichtigsten Formeln und Grundsätze des Drehbuchschreibens dargestellt. Gute Filmbücher taugen zur Filmanalyse genauso gut wie für das Filmemachen. Dancyger und Rush beweisen es.

Ob für Einsteiger oder ob für gestandene Profis: Alternative Scriptwriting ist eine geballte Ladung Wissen. Bekannte Filmbeispiele werden sorgfältig untersucht und zur Illustration auch mal anders herum erzählt. Dies um Unterschiede und dramaturgische Wirkung zu verdeutlichen. Alternative Scriptwriting gehört in die Kategorie Bücher, in die man sich zuerst einlesen muss (aber ohne Vorwissen einlesen kann), um dann reich für seine Bemühungen belohnt zu werden.

Titel: Alternative Scriptwriting – Successfully Breaking the Rules | Autor: Ken Dancyger & Jeff Rush| Verlag: Focal Press

Beim Film arbeiten

Der Schweizer Verein „Zürich für den Film“ hat dieses kleine und feine Handbuch zusammen mit dem schweizerischen Verband für Berufsberatung herausgegeben. Redaktor Thomas Geser hat dazu mit 100 Filmschaffenden für rund 150 Filmberufe ein Profil erarbeitet.

Ein Mensch kann doch wohl einen Film oder ein Video machen? So schwer kann das ja nicht sein. „Berufe beim Film“ räumt auf mit diesem Missverständnis: Dieses Buch aus unserer Liste „gute Filmbücher“ zeigt die unterschiedlichen Berufsbilder und erschließt dem Leser, wie hoch spezialisiert das professionelle Filmschaffen in Wirklichkeit ist. Leider ist das Buch aktuell ausverkauft und nicht mehr erhältlich.

Titel: Berufe beim Film | Redaktion: Thomas Geser | aktuell nicht erhältlich

Titel: Das fliegende Auge - Michael Ballhaus im Gespräch mit Tom Tykwer | Bearbeitung: Thomas Binotto | Verlag: Berlin Verlag

Thomas Binotto: das fliegende Auge

Die Arbeit des Kameramanns

In der Tradition von François Truffaut, der aus seinen Gesprächen mit Alfred Hitchcock ein überaus erhellendes Buch verfasst hat, diskutiert Regisseur Tom Tykwer mit dem Kameramann und Director of Cinematography Michael Ballhaus. Ballhaus, ein Meister der Kamerabewegung, wird nicht ohne Grund auch als Auge Hollywoods bezeichnet. Der Deutsche hat die Filmästhetik geprägt wie nur wenige Landsleute von ihm in Hollywood. Mit gutem Grund könnte man Ballhaus, sein Werk und dieses Buch darum an den Anfang der Liste der wichtigsten guten Filmbücher setzen.

Ballhaus hat die visuellen Visionen nicht nur von Martin Scorses, Francis Ford Coppola und Robert Redford in unvergessliche Kinobilder umgesetzt. Im Dialog mit Tykwer erzählt Michael Ballhaus über seine Karriere und er erklärt, warum er in seinen Filmen für das Kino immer wieder das ganze Bild bespielt: „Das Auge des Zuschauers kann wandern und wird immer etwas finden.“

Titel: Das fliegende Auge – Michael Ballhaus im Gespräch mit Tom Tykwer | Bearbeitung: Thomas Binotto | Verlag: Berlin Verlag

Titel: 43 Ways to Finance your Feature Film | Autor: John W. Cones | Verlag: Southern Illinois University Press

John W. Cones, 43 Ways to Finance your Feature Film

Wie finanziere ich meinen Film?

Im Film geht es am Ende des Tages nicht nur um Kunst und Publikum. Sondern immer auch um Geld. It all comes down to Money. John W. Cones erläutert in seiner Analyse in Buchform mögliche Wege zur Filmfinanzierung. In Europa und in der Schweiz spielt die Filmförderung bei der Filmfinanzierung eine wichtige Rolle. Anders als in Hollywood. Wer als unabhängiger Produzent oder Autor-Regisseur in den USA seine Filme nicht selber zu finanzieren vermag, macht keine Filme. Punkt. Darum ist dieses Buch wichtig.

Cones zeigt klar strukturiert alle grundsätzlich möglichen Arten der Filmfinanzierung. Er erklärt Vorteile und Nachteile. Der Autor unterscheidet dabei vier Hauptgruppen der Finanzierung und unterteilt diese anschließend in weitere Untergruppen. So entsteht die Zahl 43, die wie der Autor selbst sagt, nicht als absoluter Wert zu verstehen ist  – aber als Buchtitel  dem Verkauf eines Werks über Filmfinanzierung nicht schadet. Wert zu lesen ist das Buch es allemal. Erfolgreiche Filmfinanzierung ist kein Zufall, sondern ein Geschäft für Profis. Das Buch reiht sich auch darum nahtlos ein in die Liste für gute Filmbücher.

Titel: 43 Ways to Finance your Feature Film | Autor: John W. Cones | Verlag: Southern Illinois University Press


Im Interesse der Lesbarkeit sind in diesem Artikel die Berufsbezeichnungen auf die männliche Form reduziert. Gemeint sind immer Frauen und Männer |  © Artikel Filmpuls

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