Oktober 2016

Kommunikation mit Film und Video: Was kein Produzent freiwillig sagt

Bevor ein Chirurg seine Patienten operiert, ist er gesetzlich dazu verpflichtet, seinen Schützling über tatsächliche und mögliche Risiken zu informieren. Bei Filmproduzenten und Videomachern ist das anders. Zwar ist das Wissensgefälle zwischen Anbieter und Leistungsempfänger oftmals ähnlich spektakulär wie zwischen Arzt und Patient. Aber wer was wem warum wann wie bei einer Filmproduktion sagt, dafür bestehen im Geschäft mit Bewegtbild keine festen Regeln. 10 Dinge, die Ihnen ein Produzent nie sagen würde. [...]

Wie das Kino im Kopf funktioniert und wie wir Filme sehen

In weniger als 100 Millisekunden meldet uns das Hirn, was wir sehen. Wie wir aber sehen, und wie die dazu notwendigen Nervenimpulse analysiert und verarbeitet werden, sprengt jede Dimension eines Cinemascope-Kinospielfilms und ist spannender als jede Serie auf Netflix. Dieser Artikel zeigt, wie man mit der Zunge sehen kann und erklärt, warum Krabben als Regisseure wenig taugen.  [...]

Video machen erfordert vom Auftraggeber nur eine einzige Entscheidung

Es gibt nur drei Arten, wie ein Video oder Filmprojekt angegangen werden kann: Ein Film kann in Form des „Abfilmens“, des „Verfilmens“ oder als „Inszenierung“ umgesetzt werden. Alles Weitere ergibt sich daraus. Darum muss der Entscheid, welche dieser drei Arten für das eigene Filmvorhaben die Richtige ist, aus der Sicht des Auftraggebers im Vordergrund stehen. [...]