März 2017

CEO-Videos von A-Z, Teil 2: Vorbereitung und Dreharbeiten

Was gilt es für die Planung und Realisierung von erfolgreichen CEO-Videos zu beachten? Welche Komponenten besitzt ein Filmbudget. Der zweite Teil der Filmpuls-Serie zu Leadership Videos nennt terminliche Richtgrößen und zeigt, worauf es bei der Erarbeitung der Inhalte und bei der Umsetzung besonders zu achten gilt. Ebenso beleuchtet werden unterschiedliche Varianten von Probe-Aufnahmen und die Bild- und Tonbearbeitung. [...]

Warum ein Imagefilm die schlechtere Alternative ist

Ändert der Fluss das Flussbett? Oder zwingt dieses dem Fluss den Weg auf? Niemand wird bestreiten wollen, dass beide Elemente, Fluss und Flussbett, sich wechselseitig beeinflussen. Für Bewegtbild und Distributionskanäle gilt das ebenso. Darum gehören Imagefilme abgeschafft. Er ist ein Dinosaurier aus der vordigitalen Zeit. In einer non-linearen Welt hat der herkömmliche Imagefilm nichts mehr zu melden. Es gibt bessere und effizientere Alternativen um mit Film und Video Wirkung zu erzielen. [...]

CEO-Videos von A-Z, Teil 1: Kosten, Vorgehen und Konzeption

Kommunikations-Profis wissen ebenso wie die meisten Persönlichkeiten auf oberster Kaderstufe in einem Unternehmen: Kommunikationskompetenz ist immer auch Führungskompetenz. Weil auch in der Unternehmenskommunikation zunehmend auf Video gesetzt wird, setzen immer mehr Unternehmen auch auf CEO-Videos. Das birgt Chancen und Risiken. Filmpuls zeigt in einer exklusiven vierteiligen Serie von Profis für Profis, was es für die erfolgreiche Kommunikation von Führungskräften mit Video zu beachten gilt. [...]

Warum gute Auftragsfilme leuchten und schmerzen müssen

Wie geht man richtig mit Spannungsfeldern um, die sich aus dem Wunsch nach Authentizität in Imagefilmen und authentischen Produktevideos ergeben? Jeder Filmstudent lernt, dass es bei der Analyse eines Filmes nicht reicht, nur das filmische Werk zu untersuchen. Es gilt immer auch den Absender (Filmemacher) und den Rezipienten (Zuschauer) in die Betrachtung einzubeziehen. Beim Auftragsfilm wird das Dreieck "Film-Filmemacher-Zuschauer" zum Viereck, weil Auftragsfilme ohne Auftraggeber per definitionem keine solchen sind. Um zu verstehen, was einen authentischen Auftragsfilm im Kern ausmacht gilt es darum, die drei Aspekte Auftraggeber, Filmemacher und Zuschauer genauer anzusehen. [...]