Artikel von Carlo P. Olsson

Über Carlo P. Olsson

Carlo P. Olsoon berät Auftraggeber und Produktionsfirmen. Er begleitet als Line Producer die Herstellung von Filmen, Videos und TV-Serien. In seiner Freizeit spielt er Eishockey und beschäftigt sich mit barocker Klangdramatik.

Ein gutes Storyboard: Merkmale, Beispiele, Checkliste

Ein gutes Storyboard schließt die Lücke zwischen einer in Wörtern festgehaltenen Geschichte (Drehbuch) und deren bildlichen Umsetzung (Dreharbeiten). Es bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Kreation, Filmtechnik, Logistik und Planung. FILMPULS zeigt anhand einer Checkliste, auf was dabei geachtet werden sollte. Beispiele aus der Praxis inklusive. [...]

Wie viel darf Neukundengewinnung kosten? Anleitung für Dienstleister im Bereich Film und Video

Videoproducer werden die Frage, ob die Neukundengewinnung Sinn ergibt, mit der Höhe des Auftragsvolumens beantworten. Dann folgt meist die Argumentation mit der Auslastung der eigenen Kapazitäten. Ebenso wichtig aber ist, was die Akquisition eines neuen Kunden überhaupt kostet. Genauso wie ein Film kalkuliert werden kann, gibt es auch hierfür eine Berechnungsmethode. Dieser Artikel versteht sich als Anleitung, wie man diese Kosten rechnerisch beantworten kann. [...]

Welche Kameratypen setzt Hollywood für seine Blockbuster ein?

Blockbuster werden diejenigen Spielfilme genannt, mit denen Hollywood in Sachen Publikumserfolg neue Maßstäbe setzt. Sie sind die Rolls Royce der Filmindustrie. Für Blockbuster ist in jeder Hinsicht nur das Beste gut genug. Das gilt auch für die Filmtechnik, und insbesondere für die Filmkameras. Welches also sind in Hollywood die beliebtesten Kameratypen? [...]

Komische Kunden und wo sie im Auftragsfilm zu finden sind

Chefs behaupten gerne, komische Kunden gäbe es nicht. Geben tue es nur nette Menschen, die entweder mehr oder etwas weniger von dem Verstehen, was sie tun. Mitarbeitende und ausführende Stellen machen da andere Erfahrungen. Was, so fragen sich bei manch einem Projekt nicht nur Producer, kann getan werden, wenn man es mit seltsamen Auftraggebern zu tun bekommt? [...]

Zurück in die Zukunft: Patient Auftragsfilm liegt auf der Intensivstation!

Bei der Art und Weise, wie seit einigen Jahren im Markt der Auftragsproduktionen die Auftragsvergabe erfolgt, führt das Geschäftsgebaren aller Beteiligten dazu, sich in den eigenen Fuß schießen. Die Zukunft im Auftragsfilm darf nicht daraus zu bestehen, dass sich Auftraggeber und Auftragnehmer beide gegenseitig schaden. Diese Gefahr besteht und ist nicht zu unterschätzen. [...]