Know-how

Unter Know-how erscheinen bei Filmpuls regelmäßig Artikel, Erfahrungsberichte und Inputs zur Wissensvermittlung für die Kommunikation mit Film und Video.

Soweit möglich und sinnvoll werden die Beiträge mit exklusiven Checklisten für die Filmpuls-Leser ergänzt, um das vermittelte Wissen auch in der Praxis anwenden und testen zu können. Filmpuls vertritt die klare Meinung, dass ein gutes Video oder ein guter Film nur unter drei Bedingungen entstehen kann:

  • Erstens, eine Selbstverständlichkeit, müssen die Beteiligten über das notwendige Know-how verfügen. Die Kunst braucht das Handwerk mehr, als das Handwerk die Kunst.
  • Zweitens braucht es Talent, um aus den vielen Einzelteilen, aus denen Bewegtbild besteht, mehr als die Summe der Einzelteile entstehen zu lassen. Talent hat man, oder nicht. Talent ist nicht demokratisch – und darum macht es, anders als bei Wissen und Erfahrungen, wenig Sinn, über Talent zu schreiben. Mal abgesehen von der Frage, wie man Talente erkennen kann.
  • Der dritte erfolgsrelevante Faktor für erfolgreiche Filme und Videos ist das Vorhandensein von Erfahrung.

Filme sind Projekte. Jedes Video ist ein Prototyp. Darum braucht es nebst Know-how auch Erfahrung. Oder um es mit Regisseur Frank Capra zu sagen: «Es gibt keine Regeln beim Filmemachen. Nur Sünden. Die grösste Sünde ist das Unwissen.»

Ein gutes Storyboard: Merkmale, Beispiele, Checkliste

Ein gutes Storyboard schließt die Lücke zwischen einer in Wörtern festgehaltenen Geschichte (Drehbuch) und deren bildlichen Umsetzung (Dreharbeiten). Es bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Kreation, Filmtechnik, Logistik und Planung. FILMPULS zeigt anhand einer Checkliste, auf was dabei geachtet werden sollte. Beispiele aus der Praxis inklusive. [...]

Social Video: die ultimative Anleitung für die Praxis

Social Video ist aus der Bewegtbild-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Was aber bedeutet dieses Genre für Filmemacher, Videoproducer und für Auftraggeber? Dieser Artikel von Carrie Duvan mit Tipps und Tricks aus der Praxis ist eine einfach verständliche, umfassende Anleitung für Einsteiger in ein Thema, das in Zukunft für das Marketing mit Film noch an Wichtigkeit gewinnen wird. [...]

Einführung in die Filmsprache: Alles über Kameraperspektive

Die Kameraperspektive gehört zur Filmsprache wie das Objektiv zur Filmkamera. Sie führt, gleich wie die Einstellungsgröße und die Kamerabewegung, das Auge des Zuschauers durch die Handlung. Was wir sehen legt die Einstellung fest. Aus welcher Perspektive wir Personen oder Dinge vor der Kamera sehen, bestimmt der Blickwinkel, zusammen mit der Wahl des Objektivs. Dieser Artikel erklärt anhand von Beispielen die klassischen Arten der Kameraperspektive und ihre Anwendung. [...]

Wie viel darf Neukundengewinnung kosten? Anleitung für Dienstleister im Bereich Film und Video

Videoproducer werden die Frage, ob die Neukundengewinnung Sinn ergibt, mit der Höhe des Auftragsvolumens beantworten. Dann folgt meist die Argumentation mit der Auslastung der eigenen Kapazitäten. Ebenso wichtig aber ist, was die Akquisition eines neuen Kunden überhaupt kostet. Genauso wie ein Film kalkuliert werden kann, gibt es auch hierfür eine Berechnungsmethode. Dieser Artikel versteht sich als Anleitung, wie man diese Kosten rechnerisch beantworten kann. [...]

Die 3D-Audioproduktion für Virtual Reality – was man dazu wissen muss!

Werden wir heute mit Begriffen wie Virtual Reality, Gear VR oder Play Station VR konfrontiert, denken die Allermeisten von uns an visuellen Content, der in einem dreidimensionalen Raum erlebbar ist. Die Minderheit wird dabei an die akustische Kulisse denken. Aber genau darüber handelt dieser Artikel: Über die Möglichkeiten der Audioproduktion für den dreidimensionalen Raum. [...]

Welche Kameratypen setzt Hollywood für seine Blockbuster ein?

Blockbuster werden diejenigen Spielfilme genannt, mit denen Hollywood in Sachen Publikumserfolg neue Maßstäbe setzt. Sie sind die Rolls Royce der Filmindustrie. Für Blockbuster ist in jeder Hinsicht nur das Beste gut genug. Das gilt auch für die Filmtechnik, und insbesondere für die Filmkameras. Welches also sind in Hollywood die beliebtesten Kameratypen? [...]

Was Videofilme gut können. Und wann Videos das falsche Medium sind.

Wer Filme sieht und TV konsumiert, wird nicht zum Video- und Filmemacher. Filme sind einfach anzusehen. In dieser scheinbaren Einfachheit liegen die Schwierigkeiten. Videofilme können vieles leisten, aber nicht alles. FILMPULS erklärt, wann Video das richtige Tool ist - und wann es besser ist, auf die Arbeit mit Bewegtbild zu verzichten und auf ein anderes Medium zu setzen. [...]

YouTube Kanäle für virtuelle Realität (VR): Hier wartet die Zukunft

Die Tiefe des Angebots kennt im Internet keine Grenzen. Das gilt auch für VR-Videos. FILMPULS präsentiert in diesem Artikel die aktuell drei wichtigsten YouTube Kanäle für virtuelle Realität (VR), die aktuell noch als Geheimtipp gelten: Spotlight Stories, Daydream District und Google Virtual Reality. Diese drei Video-Plattformen demonstrieren, wohin die Reise bei Facebook und Google in Zukunft führen kann. [...]

Warum Horror im Film ohne starke Spielregeln nicht funktionieren kann

Ob Frankenstein, Dracula oder der nette Nachbar von Nebenan, der plötzlich zur Kettensäge greift: Der Horror als Filmgenre verdeutlicht für Filmemacher interessanterweise nahezu alle Merkmale, die für die gesamte Palette der Kommunikation mit Bewegtbild wichtig und erforderlich sind. FILMPULS erklärt, warum man von Horrorfilmen gleich doppelt lernen und profitieren kann. [...]
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