Was ist ein Video? Worin liegt der Unterschied zum Film?

Die technische Gleichschaltung von Film und Video bildet eine ganz große Chance. Vorausgesetzt, wir besinnen uns darauf, was die Aufgabe von Bewegtbild in Marketing und Kommunikation ist: Wirkung zu erzeugen. Ungeachtet wie man das Kind benennen will: Videos und Filme können das beide. Sofern sie nicht als Kaugummi für die Augen missbraucht werden. [...]

Motivation per Video für Mitarbeitende. Eine exklusive Fallstudie.

Fallstudie: Ein hochspezialisierter Industriekonzern will zur Erhöhung seiner globalen Umsatzziele die Motivation seiner Mitarbeitenden steigern. Dazu sollen Videos entwickelt und produziert werden, die an internen Events, zur Weiterbildung und im Intranet eingesetzt werden können. Idealerweise spiegeln die Filme nicht nur den Pioniergeist des Unternehmens (und seiner Mitarbeiter) sondern geben auch den Kunden eine Stimme. [...]

Editing und Montage von Film und Video

Der eigentliche Zweck der Montage, und damit wird auch klar, warum die Montage dem Filmschnitt begrifflich übergeordnet sein sollte, besteht darin das Thema, das Sujet, Handlungen, Taten und die Dynamik innerhalb eines Filmes zusammenhängend und folgerichtig darzulegen. So jedenfalls sah es der berühmte Sergej Eisenstein, der Erfinder der Dialektik in der Filmmontage. [...]

Der Filmschnitt ist tot. Lang lebe die Montage!

Die Kraft und das Potential des Filmschnitts liegt in der Montage. Nicht ohne Grund sprechen viele Filmschaffende darum ganz bewusst nicht von schneiden sondern von montieren oder editieren. Wird vorne und hinten vom Cutter "ein Stück Film" abgeschnitten, dann ist die Bezeichnung Schnitt dem Vorgang durchaus angemessen. Für alles andere, was im Schneideraum passiert, ist das Wort zu vereinfachend, wenn nicht sogar irreführend. Filme werden nicht mit dem Hammer zusammengenagelt. [...]

Modulare Produktfilme zur Online Vermarktung einer Mobile App

Fallstudie: Die Ländergesellschaft eines international tätigen Finanz-Dienstleisters hat eine radikale Vereinfachung sämtlicher Kontaktpunkte über eine App eingeleitet. Da Filme und Videos bei der Vermarktung der App eine entscheidende Rolle spielen sollen, wird auf den Einbezug einer klassischen Werbeagentur verzichtet und statt dessen mit einem Pitch eine Filmagentur evaluiert. [...]

Was kann Farbpsychologie in Film und Video leisten?

Während in nahezu allen Disziplinen des Marketings und der Kommunikation an abverkaufsrelevanten Kontaktpunkten die Evaluation von Farben und die Arbeit mit Farbkonzepten unverzichtbar ist, gehen Filmemacher im Auftragsfilm, bei TV-Spots ebenso wie beim Imagefilm, Produktfilm oder Online-Video mit Farbpsychologie um, als wären sie Pfahlbauer aus dem Neolithikum. Diese Nachlässigkeit geht zu Lasten der Wirkung! [...]

Dokusoap und Reportage: Im Dschungel Camp der Fachbegriffe

Die Häufigkeit und Wichtigkeit von adaptierten Konzepten auf Basis von Dokusoaps und Reportagen wird in der Unternehmenskommunikation zunehmen. Beide Formate, Reportage und Dokusoap, eignen sich zur Adaption für Vorhaben der Kommunikation oder Marketing, die über reine Unterhaltungszwecke hinaus gehen. So beispielsweise für Konzepte zur seriellen Bewegtbild-Kommunikation im Rahmen einer Multi-Channeling-Strategie. [...]

Patrick Merz: »Wir alle sind gute Schauspieler!«

Regisseur Patrick Merz sagt: »Normalerweise kommt der Filmemacher nach wochenlanger Vorbereitung auf das Set. Er setzt den Darsteller wie ein Stück Dekor in einen wohldurchdachten Bauplan. Dies darf man bei Laiendarstellern in keinem Fall tun. Laien sind nie schlecht. Bei Laien vor der Kamera ist es immer, immer, das Konzept oder das Drehbuch, das stinkt. Dies gilt nicht nur für den Spielfilm sondern auch für Auftragsfilme, besonders für CEO-Videos oder Video Testimonials.« [...]

Videokalkulation: Wie drei böse Stolpersteine einfach zu vermeiden sind

Bei der Analyse von Kalkulation und im Umgang mit Budgets zeigen sich in der Regel immer wieder aufs Neue die drei annähernd gleichen Falltüren: Domino-Effekt, Rasier-Apparat-Effekt und Excel-Tabellen-Effekt. Filmpuls erklärt anhand von Beispielen aus der Praxis, was sich hinter diesen drei Fallen versteckt und wie diese Stolpersteine bei Bewegtbild-Projekten für Marketing und Kommunikation einfach vermieden werden können. [...]

Filmkosten und Kalkulationen mühelos und richtig verstehen

Der vorgehende Teil 1 dieser Artikel-Serie hat sich mit der Art der Darstellung von Kosten in eine Filmkalkulation befasst. Im aktuellen Teil 2 tauchen wir tiefer in die Materie und stellen uns die Frage, wie man ein Budget richtig liest und, bei Anpassungen für die Qualität des angestrebten Werkes wichtiger, wie mit einer Kalkulation für Film oder Video Filmkalkulation und Budgetkorrekt umgegangen werden kann. Und wagen den Versuch, dazu eine kleine Anleitung für Einsteiger in das Thema Kalkulation für Film und Video zu skizzieren: [...]

Virtuelle Realität bleibt Storytelling zwischen Vision und Wunsch

Virtuelle Realität soll, der Trend-Begriff trägt es in sich, Realität vermitteln. Realität bedeutet für den Menschen, der in den meisten Fällen zwei Augen im Kopf trägt, das Leben dreidimensional zu sehen. 3-D-Filme gibt es im Kino und in Event-Parks seit den siebziger Jahren. Aber noch immer hat es die Technologie erstaunlicherweise nicht geschafft, sich flächendeckend durchzusetzen. Will sich VR in der breiten Masse global etablieren, muss sie dieses Problem endlich und überzeugend lösen. [...]

Im Filmbudget die Kosten, Gewinn und Markup richtig verstehen

Soweit herrscht Einigkeit: Unkosten gibt es weder aus Sicht des Procurement noch aus der Sicht des Produzenten. Es gibt nur Kosten. Das Verstehen einer Film-Kalkulation fordert ein geballtes Maß an Fachwissen. Doch es bestehen weitere Hürden. Viele Auftraggeber fragen sich, was denn genau diese Kosten beinhalten und warum sie nicht immer ausgewiesen werden, und wenn, warum unter unterschiedlichen Namen. Dieser zweiteilige Artikel bringt anhand von Best Practise und Usanzen der Branche Licht in den Dschungel der Begrifflichkeiten von Kalkulationen für Film und Video. [...]

Filme sind Projekte: Was heißt für die Praxis?

Projekt. Alleine der Begriff klingt in kreativen Ohren überaus unsexy. Trotzdem ist es für die Kommunikation mit Film und Video notwendig, sich regelmäßig zu vergegenwärtigen was es heißt, im Projektbusiness tätig zu sein. Ja, die reine Projektarbeit ist wenig glorreich. Sie soll und muss es sogar sein! Denn dort wo sich wahre Kreativität austobt werden stabile Rahmenbedingungen erfolgsrelevant. Alles andere ist unprofessionell. [...]

Warum die Action Cam ein Trend, aber nicht wirklich etwas Neues ist

Kristian Widmer sagt im Interview mit Filmpuls: »Für die professionelle Kommunikation mit Film und Video bedeuten Actioncams keine riesige Neuheit. Actioncams sind ganz einfach ein Kameratyp mehr, der ähnlich wie früher kleine analoge Filmkameras eingesetzt werden kann. Die Entwicklung ist vergleichbar mit der Photographie: noch nie gab es auf der Welt so viele Fotokameras – was genau so wie bei Actioncams nicht automatische zu besseren Aufnahmen führt.« [...]

Briefing Imagefilm: Checkliste aus der Praxis für Profis

Für Imagefilme, Produktfilme und Webvideos und weitere Produkte der Bewegtbildkommunikation zu Marketingzwecken bildet die korrekte und umfassende Formulierung der Ausgangslage und Aufgabenstellung in Form einer Checkliste eine wichtige Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Filmproduktionsunternehmen. Die Aufzählung versteht sich als Leitfaden für die Abwicklung von Film- und Videoproduktionen. [...]
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