Imagefilm

Filmpuls definiert Imagefilm wie folgt: Der Imagefilm transportiert Markenwerte: Er macht Kompetenz zum Erlebnis. Dazu nutzt er einen inszenatorisch-gestalterischen oder dokumentarischen Ansatz. Roter Faden bildet meist die Story, welche an einem unternehmensspezifischen Bezugspunkt aus der Lebenswelt des Zuschauers anknüpft.| © Condor Films™

Warum ein Imagefilm die schlechtere Alternative ist

Ändert der Fluss das Flussbett? Oder zwingt dieses dem Fluss den Weg auf? Niemand wird bestreiten wollen, dass beide Elemente, Fluss und Flussbett, sich wechselseitig beeinflussen. Für Bewegtbild und Distributionskanäle gilt das ebenso. Darum gehören Imagefilme abgeschafft. Er ist ein Dinosaurier aus der vordigitalen Zeit. In einer non-linearen Welt hat der herkömmliche Imagefilm nichts mehr zu melden. Es gibt bessere und effizientere Alternativen um mit Film und Video Wirkung zu erzielen. [...]

Kalkulations-Schema für Film und Video (mit Budget-Beispiel)

Teil 2 der dreiteiligen Filmpuls-Serie zu Kalkulation und Budgetierung präsentiert ein Musterbudget, vertritt eine klare Meinung zu Reserven, erklärt das Zusammenspiel von Budget, Parametrisierung und Production Values und enthüllt, warum ein Hollywood-Star seine Karriere einer Schweizer Produzentin verdankt, für die der korrekte Umgang mit Filmkalkulationen mindestens so wichtig wie Talent ist. [...]

Grundlagen: Warum es jeden Film nicht ein Mal, sondern vier Mal gibt!

Drehvorbereitungen können unvollständig oder fehlerhaft verlaufen. Bei Dreharbeiten tanzt nicht selten der Bär oder ist der Teufel los. Aus Sicht der Produktion liegt in der Herstellung eines Filmes oder Videos viel Gefahrenpotential. Ungleich kritischer und gefährlicher (aber auch nochmals interessanter) wird es, wenn man die Entstehung eines Films nicht aus produktioneller Sicht, sondern aus dem Blickwinkel seiner Wirkungsziele untersucht. Diesfalls lassen sich vier einzelne Stufen unterscheiden, die für den Lebensweg eines Filmes oder Videos schwierig zu meisternde Hürden sein können und die einen Film im Extremfall sogar "töten" können. Diese vier Stufen und die damit verbunden Chancen und Risiken zu kennen ist für Filmemacher und die Beteiligten von Auftragsfilmen unverzichtbar. [...]

Video machen erfordert vom Auftraggeber nur eine einzige Entscheidung

Es gibt nur drei Arten, wie ein Video oder Filmprojekt angegangen werden kann: Ein Film kann in Form des „Abfilmens“, des „Verfilmens“ oder des „Spielfilmens“ umgesetzt werden. Alles Weitere ergibt sich daraus. Darum muss der Entscheid, welche dieser drei Arten für das eigene Filmvorhaben die Richtige ist, aus der Sicht des Auftraggebers im Vordergrund stehen. [...]

15 Punkte, die jedes gute Filmkonzept enthalten muss

Ein Filmkonzept ist die Basis für jede weitere Kreationsarbeit. Gleichzeitig muss ein Filmkonzept als Checkliste für alle Beteiligten sicherstellen, dass der Auftrag richtig verstanden wurde und sich die Umsetzung auf dem richtigen Weg befindet. Dieser Artikel zeigt, welche Punkte zwingend in einem Filmkonzept enthalten sein müssen. [...]

Filme schneiden und Videos professionell montieren (4/4)

Ein Film oder ein Video hat keine endgültige Form, bevor nicht eine Vielzahl von unterschiedlichen Einstellungen miteinander verknüpft werden. Anders als bei einer Photographie (zumindest vor der Erfindung von Photoshop) bietet diese in der Montage vorkommende Verknüpfung kaum kontrollierbare Möglichkeiten zur Manipulation. Dieser Artikel zählt die wichtigsten Arten der Manipulation auf und erklärt die Mechanismen anhand von Beispielen. [...]
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