Imagefilm

Filmpuls definiert Imagefilm wie folgt: Der Imagefilm transportiert Markenwerte: Er macht Kompetenz zum Erlebnis. Dazu nutzt er einen inszenatorisch-gestalterischen oder dokumentarischen Ansatz. Roter Faden bildet meist die Story, welche an einem unternehmensspezifischen Bezugspunkt aus der Lebenswelt des Zuschauers anknüpft.| © Condor Films™

Zurück in die Zukunft: Patient Auftragsfilm liegt auf der Intensivstation!

Bei der Art und Weise, wie seit einigen Jahren im Markt der Auftragsproduktionen die Auftragsvergabe erfolgt, führt das Geschäftsgebaren aller Beteiligten dazu, sich in den eigenen Fuß schießen. Die Zukunft im Auftragsfilm darf nicht daraus zu bestehen, dass sich Auftraggeber und Auftragnehmer beide gegenseitig schaden. Diese Gefahr besteht und ist nicht zu unterschätzen. [...]

Die Top 10 der absurdesten Auftragsfilme dieser Welt

Im ersten Teil der FILMPULS-Kompilation mit den Top 10 absurder Auftragsfilme präsentieren wir Filme und Videos, bei denen gut gemeint das Gegenteil von gut ist. Und weil es nichts gibt, was man nicht noch schlechter, aber eben auch nicht noch besser machen kann, lästern wir nicht nur über diese seltsamen Versuche der Kommunikation mit Bewegtbild sondern wir wagen den Versuch, für unsere Leser zu analysieren, was hier in die Hose ging. [...]

Warum ein Imagefilm die schlechtere Alternative ist

Ändert der Fluss das Flussbett? Oder zwingt dieses dem Fluss den Weg auf? Niemand wird bestreiten wollen, dass beide Elemente, Fluss und Flussbett, sich wechselseitig beeinflussen. Für Bewegtbild und Distributionskanäle gilt das ebenso. Darum gehören Imagefilme abgeschafft. Er ist ein Dinosaurier aus der vordigitalen Zeit. In einer non-linearen Welt hat der herkömmliche Imagefilm nichts mehr zu melden. Es gibt bessere und effizientere Alternativen um mit Film und Video Wirkung zu erzielen. [...]

Kalkulationsschema für Film und Video (mit Budget-Beispiel)

Teil 2 der dreiteiligen Filmpuls-Serie zu Kalkulation und Budgetierung präsentiert ein Musterbudget, vertritt eine klare Meinung zu Reserven, erklärt das Zusammenspiel von Budget, Parametrisierung und Production Values im Film und enthüllt, warum ein Hollywood-Star seine Karriere einer Schweizer Produzentin verdankt, für die der korrekte Umgang mit Filmkalkulationen mindestens so wichtig wie Talent ist. [...]

Parameter: Die Kalkulation vor der Kalkulation für Film und Video

Der erste Teil der 3-teiligen Serie zum Filmbudget erklärt die Funktion von Parameter in der Budgetierung. Parameter beeinflussen im Filmgeschäft nicht nur das Endresultat sondern auch sich gegenseitig. Wie Auftrieb und Schwerkraft für ein Flugzeug in der Luft, halten die Parameter ein Projekt in der richtigen Balance. Eckdaten und Parameter sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Während die Eckdaten begrifflich für einen fixen Wert stehen, sind Parameter flexibel. Das macht sie speziell und wertvoll. [...]

Grundlagen: Warum es jeden Film nicht ein Mal, sondern vier Mal gibt!

Drehvorbereitungen können unvollständig oder fehlerhaft verlaufen. Bei Dreharbeiten tanzt nicht selten der Bär oder ist der Teufel los. Aus Sicht der Produktion liegt in der Herstellung eines Filmes oder Videos viel Gefahrenpotential. Ungleich kritischer und gefährlicher (aber auch nochmals interessanter) wird es, wenn man die Entstehung eines Films nicht aus produktioneller Sicht, sondern aus dem Blickwinkel seiner Wirkungsziele untersucht. [...]

Was kostet ein Imagefilm oder ein Web-Video wirklich?

Was kostet ein Film oder Video? Die Antwort ist einfach: gleich viel wie ein Auto! Während bei Neuwagen die Marke, Hubraum und Größe preisbestimmend sind, so ist es beim Film der Inszenierungsgrad, die geplante Wirkung, die Emotionen und das Genre, welche zusammen mit weiteren Faktoren den Preis ausmachen. FILMPULS erklärt, warum ein Film kostet ,was er kostet. [...]

Motivation mit Video für Mitarbeiter. Eine exklusive Fallstudie.

Fallstudie: Ein hochspezialisierter Industriekonzern will zur Erhöhung seiner globalen Umsatzziele die Motivation seiner Mitarbeitenden steigern. Dazu sollen Videos entwickelt und produziert werden, die an internen Events, zur Weiterbildung und im Intranet eingesetzt werden können. Idealerweise spiegeln die Filme nicht nur den Pioniergeist des Unternehmens (und seiner Mitarbeiter) sondern geben auch den Kunden eine Stimme. [...]

Filmkosten und Kalkulationen mühelos analysieren und richtig verstehen

Der vorgehende Teil 1 dieser Artikel-Serie hat sich mit der Art der Darstellung von Kosten in eine Filmkalkulation befasst. Im aktuellen Teil 2 tauchen wir tiefer in die Materie und stellen uns die Frage, wie man ein Budget richtig liest und, bei Anpassungen für die Qualität des angestrebten Werkes wichtiger, wie mit einer Kalkulation für Film oder Video Filmkalkulation und Budgetkorrekt umgegangen werden kann. Und wagen den Versuch, dazu eine kleine Anleitung für Einsteiger in das Thema Kalkulation für Film und Video zu skizzieren: [...]

Briefing Imagefilm: Checkliste aus der Praxis für Profis

Für Imagefilme, Produktfilme und Webvideos und weitere Produkte der Bewegtbildkommunikation zu Marketingzwecken bildet die korrekte und umfassende Formulierung der Ausgangslage und Aufgabenstellung in Form einer Checkliste eine wichtige Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Filmproduktionsunternehmen. Die Aufzählung versteht sich als Leitfaden für die Abwicklung von Film- und Videoproduktionen. [...]

Filmarten definieren und für Auftragsfilme richtig briefen

In der Kommunikation mit Film und Video dominiert mit Bezug auf die Bezeichnung von Filmarten mangels allgemein gültiger Definitionen oftmals gefährliches Halbwissen. Der Knackpunkt liegt darin, was der Produzent auf Basis der Filmbezeichnung bei einer Projektanfrage oder beim Start der Zusammenarbeit aus der Begrifflichkeit für das Projekt ableitet. Wer Familienfreunde für ein gemeinsames Weekend in sein Ferienhaus einlädt und rückbestätigt, dass die Mitnahme der Kinder problemlos möglich sei, erwartet nicht die Grosseltern als Begleitung. Und um beim Beispiel zu bleiben: Opa wird von dem extra bereitgestellten Kinder-Dreirad beschränkt begeistert sein. [...]

Imagefilm produzieren heißt, Kaugummi für die Augen vermeiden

Erstaunliche viele Imagefilme, aber auch Produktfilme und Webvideos scheitern kommunikativ in der Umsetzung. Filme kommen per se nicht ohne Blickwinkel aus. Umso erstaunlicher, dass Auftraggeber und Filmproduktionen immer wieder vergessen, diesen Blickwinkel schon auf Stufe des Briefings zu definieren und auf Basis von Story und Genre sauber zu deklinieren. [...]