Produktfilm

Flmpuls definiert den Produktfilm folgendermassen: Der Produktfilm rückt Alleinstellungsmerkmale von Produkten und Dienstleistungen ins richtige Licht. Informationstiefe, Emotionalität und Dramaturgie orientieren sich am Vorwissen der Adressaten, am Marktumfeld und an den Distributionskanälen. Sequenzen mit Informationscharakter sind meist eng mit der Darstellung des Nutzens (Benefit) verzahnt.| © Condor Films™

Video machen erfordert vom Auftraggeber nur eine einzige Entscheidung

Es gibt nur drei Arten, wie ein Video oder Filmprojekt angegangen werden kann: Ein Film kann in Form des „Abfilmens“, des „Verfilmens“ oder als „Inszenierung“ umgesetzt werden. Alles Weitere ergibt sich daraus. Darum muss der Entscheid, welche dieser drei Arten für das eigene Filmvorhaben die Richtige ist, aus der Sicht des Auftraggebers im Vordergrund stehen. [...]

Der Kameraschwenk im Film in Theorie und Praxis (2/4)

Bewegungen der Kamera um ihre Horizontalachse oder um ihre Vertikalachse werden als Schwenks bezeichnet. Technisch gibt es zur Ausführung von vertikalen oder horizontalen Schwenks eine Vielzahl hochspezialisierter Gerätschaften, die sämtliche denkbaren Kamerabwegungen ermöglichen. Wie werden Schwenks in der Kommunikation mit Film und Video richtig eingesetzt? [...]

Kamerabewegungen im Film in Theorie und Praxis (1/4)

Bewegung gehört zur Grundcharakteristik des Mediums Film. Trotzdem herrscht oftmals große Unklarheit, wie und wann Bewegung in der Kommunikation mit Bewegtbild eingesetzt werden soll. Filmpuls beleuchtet in einer vierteiligen Serie das Thema Bewegung im Film und die damit verbundenen filmischen Ausdrucksmittel aus unterschiedlichen Blickwinkeln: [...]

Was ist ein Video? Worin liegt der Unterschied zum Film?

Die technische Gleichschaltung von Film und Video bildet eine ganz große Chance. Vorausgesetzt, wir besinnen uns darauf, was die Aufgabe von Bewegtbild in Marketing und Kommunikation ist: Wirkung zu erzeugen. Ungeachtet wie man das Kind benennen will: Videos und Filme können das beide. Sofern sie nicht als Kaugummi für die Augen missbraucht werden. [...]

Modulare Produktfilme zur Online Vermarktung einer Mobile App

Fallstudie: Die Ländergesellschaft eines international tätigen Finanz-Dienstleisters hat eine radikale Vereinfachung sämtlicher Kontaktpunkte über eine App eingeleitet. Da Filme und Videos bei der Vermarktung der App eine entscheidende Rolle spielen sollen, wird auf den Einbezug einer klassischen Werbeagentur verzichtet und statt dessen mit einem Pitch eine Filmagentur evaluiert. [...]

Briefing Imagefilm: Checkliste aus der Praxis für Profis

Für Imagefilme, Produktfilme und Webvideos und weitere Produkte der Bewegtbildkommunikation zu Marketingzwecken bildet die korrekte und umfassende Formulierung der Ausgangslage und Aufgabenstellung in Form einer Checkliste eine wichtige Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Filmproduktionsunternehmen. Die Aufzählung versteht sich als Leitfaden für die Abwicklung von Film- und Videoproduktionen. [...]

Imagefilm produzieren heißt, Kaugummi für die Augen vermeiden

Erstaunliche viele Imagefilme, aber auch Produktfilme und Webvideos scheitern kommunikativ in der Umsetzung. Filme kommen per se nicht ohne Blickwinkel aus. Umso erstaunlicher, dass Auftraggeber und Filmproduktionen immer wieder vergessen, diesen Blickwinkel schon auf Stufe des Briefings zu definieren und auf Basis von Story und Genre sauber zu deklinieren. [...]