Visual Storytelling Trends. Eine Standortbestimmung per Ende Q2/16

Standortbestimmung per Ende Q2/16

Storytelling Trends - Standortbestimmung - filmpuls Kühle Prognosen, heisse Trends und luftige Thesen

Per Ende des letzten Jahres war glasklar, was an Storytelling Trends die Kommunikation mit Film und Video beherrschen würde. Zuvorderst auf der Liste der Buzzwords standen virtuelle Realität, 360-Grad-Videos, immersiver Journalismus, Wearable Computing und dynamisches Storytelling. Diese Megatrends schienen so nah, wie der Brexit fern. Und heute?

Nach den Sommerferien beginnt vielerorts bereits die Vorbereitung der Budgetplanung für das Jahr 2017. Anlass genug für eine sommerliche Standortbestimmung in Sachen Trends, Empfehlungen und Best Practise inbegriffen.

Wie schon bei der letzten Standortbestimmung zu den Trends für visuelles Storytelling gilt es auch diesmal, bei allen wichtigen Themen zwischen technischen Trends und inhaltlichen Trends unterschieden. Und ebenso wichtig: Kommentare sind höchst willkommen.


Storytelling Trends: Virtuelle Realität (VR)

Die Chancen, dass die Virtuelle Realität (VR) aus technischer Sicht unmittelbar vor dem Durchbruch steht, sind weiterhin intakt. Es gilt sich aber bewusst zu sein, dass einerseits viele erfolgreiche Anwendungen mit 360 Grad NICHT auf die Kommunikation mit Film und Video oder auf Entertainment zielen, sondern auf industrielle Zwecke. Die Ingenieure von BMW sind dank VR-Brillen und Mixed Reality heute in der Lage, Konstruktion und Zusammenspiel einzelner Komponenten im Automobilbau vorab zur Fertigung einer virtuellen Simulation zu optimieren. Ebenso vollführen angehende Mediziner schon seit längerem zu Ausbildungszwecken komplizierte Operationen in der virtuellen Realität.

Der amerikanische Entertainment-Konzern HBO hat zusammen mit dem TV-Kanal Discovery Mitte April verkündet, ein „substantielles Investment“ in Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR) zu tätigen um damit die Landkarte für zukünftiges Entertainment zu zeichnen. Geplant ist nicht mehr und nicht weniger, als die Schaffung einer universellen Publikationsplattform für TV und Filme für die Distribution von Produkten im Bereich virtueller Realität Holographie.

Die beiden Content Partner wollen dazu das Publikum mit Künstlern und Produzenten vernetzen. Bekannt ist bereits, dass dazu neue Kurzformate entwickelt werden sollen. Geschichten dürften im Bereich der virtuellen Realität  damit erstmals wieder etwas kürzer werden. Das ist sinnvoll und lobenswert, denn noch bewegt sich gutes Storytelling für interaktive Erzählformen inhaltlich weiterhin in einer Experimentierphase. Für den Auftragsfilm bedeutet das: solange 360 Grad Video noch in den Kinderschuhen steckt, werden auch 360 Image Filme nicht die Regel, sondern die Ausnahme bleiben.

Virtuelle Realität ist tot - filmpuls

Screenshot: Google Recherche zum Thema Virtuelle Realität

Jedesmal, wenn Marketing und Kommunikation sich eine neue Technik dienbar gemacht haben, beginnt sich auch das Storytelling an die neue Technik anzupassen. Dieser Prozess ist erst gestartet. Ähnlich wie die „Internetifizierung“, die uns mit dem Internet der Dinge („Internet 4.0“) mitfühlende Kühlschränke und hellsichtige Glühbirnen bringen wird, steckt auch das visuelle Storytelling für virtuelle Realität noch in den Kinderschuhen. Aber auch mit kleinen Schuhen sind fröhliche Hüpfer möglich. Man darf gespannt sein.

Philosophen und Bewusstseinsforscher sehen in der virtuellen Realität nichts radikal Neues, sondern nur eine konsequente Weiterentwicklung. Auch ohne digitale Technik hat sich der Mensch immer schon seine eigene, ganz persönliche virtuelle Realität geschaffen. Die menschliche Wahrnehmung kann gar nicht anders, als immer subjektiv zu sein.

In Träumen oder bei Vorliegen bestimmter medizinischer Krankheitsbilder ist das menschliche Hirn seit jeher in der Lage, haptisches Feedback und realistische Tastempfindungen ohne äußere Reize zu generieren. Die digitale virtuelle Realität, von der in diesem Artikel die Rede ist, ist so betrachtet gewissermaßen eine Erweiterung. Sie fügt der virtuellen Innenwelt eine virtuelle Aussenwelt hinzu. Auch darum wird es keinen Weg an der virtuellen Realität vorbei geben.

Adrian Taub, Professor an der Stanford University, vermutet in einem erhellenden Zeitungsinterview, dass der Durchbruch der virtuellen Realität nicht mehr wegen der Technik auf sich warten lässt, sondern weil die digitale Welt noch viel zu steril und zu kontrolliert ist, als dass wir sie mit der Realität unserer tatsächlichen Lebenserfahrung in Übereinstimmung bringen könnten. Er weist nicht ohne Humor auf die daraus erwachsende Konsequenz für Storytelling Trends hin:

Nach der antiseptischen Virtualität von heute klingt es wie ein Versprechen: eine virtuelle Welt, in der auch alle Schrecken und Wunder menschlicher Bizarrerie Platz haben. Und wenn jemand beim virtuellen Sex über die eigene Couch stolpert und sich das Genick bricht, dann wird er der erste Märtyrer sein für eine idiotische, chaotische, fröhliche Welt jenseits der Gängelung. Was für eine Vision.
Adrian Daub, NZZ vom 25. Mai 2016

Das sicherste Anzeichen dafür, dass die virtuelle Realität sich wirklich durchsetzt, wird der Beginn von politischen Diskussionen zur Normierung des Umgangs mit der neuen Technik durch den Gesetzgeber sein. Noch ist es nicht soweit. Was aus rechtlicher Sicht passiert, wenn jemand in der virtuellen Realität an einer vorher aufgezeichneten strafbaren Handlung teilnimmt, bleibt vorderhand offen.

FAZIT:
-> Es gibt keine Ausreden: Virtuelle Realität ist ein Megatrend, steckt aber für die Kommunikation mit Film und Video weiterhin noch in den Kinderschuhen. Die Risiken durch Trial-and-Error und die fehlende Durchdringung des Marktes prägen weiterhin die wenigen Anwendungsfälle. Eine Chance für den dringend benötigten Entwicklungsschub bietet möglicherweise die neue YI HALO 360-Grad-Kamera von Google, die dank einem Wettbewerb von Videomachern für 8 Wochen gratis benutzt werden kann.


360-Grad-Videos

Aus technischer Sicht kann man im Zusammenhang mit Storytelling Trends nicht anders, als über die Möglichkeiten der digitalen Herstellung von 360 Grad-Video begeistert zu sein. Im Vergleich zu den Circlevision-Filmen, die ab den fünfziger Jahren bis zur letzten Jahrtausendwende in den Themenparks von Disney und an Weltausstellungen als Publikumsmagnete dienten, sind die heutigen 360 Videos in der technischen Qualität um Welten besser und ungleich preisgünstiger.

Aber: Gepriesen als allein selig machendes neues Seh-Erlebnis, sind die 360-Grad-Videos und der 360 Image Film leider gerade dabei, mit Vollgas gegen die Wand zu fahren. Unnötigerweise. Einerseits wurden die letzten 6 Monate unzählige dieser Videos produziert, meist in der Hoffnung, dank dem neuen Format als Frontrunner zusätzliche Aufmerksamkeit generieren zu können.

Andererseits wurde das Genre 360-Film fälschlicherweise von zu vielen Herstellern nicht als Ergänzung der bereits bestehenden Filmformate, sondern in Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle als Alternative verstanden. Als Folge dieser beiden Faktoren wurden viele Inhalte in Form von 360-Videos gedreht, die besser mit herkömmlichen Mitteln hätten erzählt werden können.

FAZIT:
-> Noch haben 360-Filme eine zweite Chance, bei den Storytelling Trends mitzuspielen. Vorausgesetzt, Produzenten und Auftraggeber nutzen diese attraktive Spielart der Bewegtbildkommunikation dort, wo sie ihre Stärken ausspielen kann. Das Format und seine Möglichkeiten hätten es verdient. Immerhin: was mit Immersion und 360 Film möglich ist, zeigen aktuell die ersten animierten VR-Kurzfilme von Google.


Immersive Videos

Immersio ist lateinisch. Es steht für ‚Eintauchen‘. Kombiniert mit dem süffigen Schlagwort Storytelling gilt Immersion im Zusammenhang mit visueller Kommunikation als Trend. Der Zuschauer soll in die Geschichte eintauchen.

Wie bitte?

War es nicht seit jeher der Traum jedes Geschichtenerzählers, seine Zuhörer oder Zuseher zu fesseln? Welcher Kreative, welcher Auftraggeber, welcher Produzent, will Filme und Videos nicht für das Publikum realisieren? Natürlich, wenn ein Film nicht verstanden wird, ist entweder das Publikum zu dumm oder der Film ein Kunstwerk. In allen anderen Fällen dürfte das Streben nach einer maximalen Wirkung, und dazu gehört Immersion, im Film von jeher und von selbst gegeben sein. Die Kraft des bewegten Bildes gründet auf Immersion. Einmal mehr setzen hier Storytelling Trends auf althergebrachtes.

Der angebliche Siegeszug der Immersion wird von vielen Fachexperten mit neuen technischen Innovationen begründet: Digitale Interaktivität ermöglicht es, ganz in der Story aufzugehen und deren Verlauf mitzubestimmen. Und die Medizin bestätigt in Studien: bei einer Immersion verändern sich Herzfrequenz und die Feuchtigkeit der Hautoberfläche messbar.

Aber Immersion braucht nicht zwingend virtuelle Realität. Auch bei der Visionierung eines Filmes auf klassischem Weg (Kino, TV, Tablet) taucht der Zuschauer in die Geschichte ein und werden essentielle Körperfunktionen vom Bilderlebnis beeinflusst. Immersion gründet mindestens so sehr auf Bildgewalt, Dramaturgie, auf unserem Menschsein und der Wahrnehmungspsychologie, wie auf Technik.

Reduktion und das Setzen von Lücken sind keine Storytelling Trends sondern ganz einfach ewige, wichtige Zutaten im Zaubertrank des gewieften Erzählers. Wo immer uns die Technik in der Kommunikation und im Marketing mit Film und Video hinführt: Nur weil der Zuschauer dank immersiven Techniken ein Teil des Filmerlebnisses sein kann, ist der Film nicht automatisch ein Erlebnis und der Zuschauer ein Teil des Films.

Storytelling hat nur einen Zweck. Relevanz und Emotionen zu verbinden. Informationen gibt es zu allem in Hülle und Fülle. Es gibt sie zu jeder Zeit, in jeder Qualität und aus jedem Blickwinkel und für alle möglichen und unmöglichen Zwecke aufbereitet. Darum ist Information an sich billig. Erst die Gewichtung, die Vernetzung von Informationen, der Kontext und die Bedeutung gibt der Information ihren Wert. So verstanden, können und werden immersive Videos punkten. Nur schon darum, weil sie auf Portalen mit journalistischen Inhalten und News die u.a. für Google und die SEO-Werte wichtige Verweildauer der User markant steigern können.

FAZIT:
-> Immersion ist alter Wein in neuen Schläuchen und bedeutet für die Kommunikation mit Film und Video, Eulen nach Athen zu tragen. Wer Storytelling sagt, muss Immersion mitdenken. Seit jeher.


Wearable Computing

Im Bereich Wearable Computing hat sich in unseren Breitengraden im Bezug auf Storytelling die letzten sechs Monate erstaunlich wenig getan. Vielleicht auch darum, weil – großzügig definiert – Wearable Computing dank Smartphones und Tablets längst Realität ist.

Ob sich dazu separate Hardware wie Head Mounted Displays (HMD) oder Google Glasses tatsächlich und im 2ten Anlauf durchsetzen wird, oder ob der nächste Entwicklungsschritt mit Software in Form einer stille Revolution erfolgen wird, eines bleibt die nächsten Monate unabänderlich: wer ein solches Device trägt sieht (vorderhand) nicht aus wie ein digitaler Pionier, sondern wie ein Darsteller aus einem Science Fiction Film der achtziger Jahre. Präsident Obama, Kanzlerin Merkel und Bundesrat Burkhalter haben es bewiesen.

FAZIT:
-> Wearable Computing wird, wie 360-Videos, den Kanon der Möglichkeiten, eine Story für ein gewisses Zielpublikum mit dem adäquaten Mittel zu erzählen, erweitern – nicht aber die anderen Formen ersetzen. Für Storytelling Trends gehört diese Spielart vorderhand noch in die zweite Reihe.


Dynamisches Storytelling

Dynamisches Storytelling hat als Trend die letzten Monate in Europa weniger von sich reden gemacht als erwartet. Eigentlich sollte das interaktive Erzählen von Geschichten als Vorreiter den Weg zum transmedialen Storytelling ebnen. An sich ein logischer Schritt, und mit Blick auf Konvergenz auch eine richtig sinnvolle Entwicklung. Auch weil interaktive Formate nicht wie YouTube-Videos ebenso schnell vergessen gehen, wie sie auf Distributionsplattformen hochgeladen werden. Interaktive Formate können noch Monate nach ihrer Erstpublikation dank Social Media ihre Nutzerzahlen steigern.

Trotzdem ist dynamisches Storytelling bisher ein schachspielähnliches Gedankenspiel für kreative Querdenker geblieben. Wer sich bei einem Kunden als Filmagentur oder Vermarkter als innovativ positionieren will, präsentiert im Bewegtbildbereich neben drei schmerzlosen Kampagnen allenfalls noch eine vierte, die auf transmedialem Storytelling beruht. Die Reaktion der Auftraggeber gleicht zumeist derjenigen der potentiellen Käufer von VR-Brillen: Ausprobieren gerne, aber bezahlen lieber nicht.

FAZIT:
-> Konzeptionell anspruchsvoll in der Herstellung, bietet dynamisches Storytelling echten Mehrwert für die Bewegtbildkommunikation. Der Markt glaubt aber noch nicht daran, dass der Mehraufwand für die Kreation durch Wirkung kompensiert werden kann. Referenzen und erfolgreiche Anwendungsfälle haben dies nicht ändern können. Wahrscheinlich ist, dass dynamisches Storytelling sich erst dann durchsetzt, wenn technische Innovationen die Produktionskosten für Content weiter senken werden.


Das Wichtigste kommt am Ende

Storytelling Trends sind das Eine. Der Mensch ist das Andere. Der Siegeszug des bewegten Bildes seit mehr als 100 Jahren hat viel damit zu tun, wie das menschliche Hirn funktioniert und unserer Wahrnehmung Grenzen setzt und öffnet:

Zuhören heißt:

  • Ein durchschnittlicher Mensch kann sich nach einer Stunde nur an 10% von dem erinnern, was er gehört hat.

Lesen bedeutet:

  • Wenn derselbe Mensch etwas liest, bleibt dies zu 17% in der Erinnerung haften.

Selbst etwas tun oder Bilder ansehen bewirkt:

  • Wenn der Mensch selbst etwas tun darf, oder aber Bilder ansehen kann, bleiben Bilder und Tätigkeiten zu 80% haften.

Visuelle Informationen kann unser Gehirn 60’000 Mal schneller aufnehmen als Text. Dies wissend, entschuldige ich mich an dieser Stelle, dass Sie diesen Blog als Text lesen müssen und nicht als Video ansehen können. Aber wie mein ehemaliger Professor für Film-Dramaturgie einst sagte: „Um das Wichtige und Wirkliche sollte man sich immer bemühen müssen“. Das Wichtigste kommt, wie es sich gehört, am Ende dieses Artikels, aber noch vor den Best-Practise-Videos weiter unten auf dieser Seite:

Der Grund, warum virtuelle Realität eine Daseinsberechtigung auch jenseits von Entertainment und Eskapismus zukommt, liegt… –  natürlich in der Wirkung! Wirkung lässt sich wissenschaftlich in Zahlen fassen, überprüfen und belegen. Daraus folgt:

  • Verbindet sich ein visuelles Erlebnis (80% Erinnerungswert) mit einem Tun, beispielsweise mit einer virtuellen Interaktion, so steigt der Erinnerungswert des Probanden auf stolze 90%.

Reisen in die virtuelle Realität haben als Spitzenreiter aller möglichen Kommunikationsformen also einen Erinnerungswert von 90%. Dies darum, weil sie sehen und aktives Tun als einzige Kommunikationsform aktiv zu verbinden wissen.

Visuelles Storytelling, kombiniert mit virtueller Realität, besitzt eine einzigartige, unübertroffene Wirkungskraft. Das macht die virtuelle Realität unter den Storytelling Trends zu demjenigen Kandidaten, der tatsächlich das Potential hat, die visuelle Kommunikation in Marketing in Kommunikation nachhaltig zu verändern.

Videoformate und Filmformate

Einen Überblick über aktuelle Trends im Bereich Videoformate und Filmformate vermittelt der Filmpuls-Beitrag „Ultimative Einführung in die Videotechnik“ ergänzend zu den Storytelling Trends.


Buchempfehlung:
„Trost der Langeweile. Die Entdeckung menschlicher Lebensformen in der digitalen Welten“ von Eduard Kaeser, Verlag Rüegger, 2014


Best Practise 360 Videos

Interactive Storytelling:  American Express Unstaged – Taylor Swift

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Virtual Reality (VR) – Project Syria

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Interactive Documentary: Bear 71

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Interview mit einem der Macher von Bear 71

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Real-Time Storytelling mit Streaming. Live-Video ist nicht wirklich neu und fliegt bei den Storytelling Trends meist unter dem Radar. Aber seit Streaming-Apps die Videos in Echtzeit auf Twitter oder Facebook oder auf eine Webseite streamen können und damit live hunderttausende von Usern erreicht werden können, entstehen für Visual Storytelling in Social Media neue Dimensionen. Nicht nur für News. Real-Time-Streaming mit Social Media wird ein Megatrend.

Wearable Tech: Every Day is Veterans Day – Hero Tours

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Haben wir etwas vergessen oder einen wichtigen Trend übersehen? Kennen Sie bessere Beispiele für Best Practice. Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf ihr Feedback.


Im Interesse der Lesbarkeit werden in diesem Artikel die Berufsbezeichnungen auf die männliche Form reduziert. Gemeint sind immer Frauen und Männer | © Grafik Stephen Follows | © Artikel Filmpuls

Über Kristian Widmer
Kristian Widmer ist Experte für sequentielles Storytelling. Er ist CEO der 1947 gegründeten Condor Films AG, promovierter Jurist und Inhaber eines MBA der Universität St. Gallen HSG.
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